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Ergotherapie

„Ergotherapie“ leitet sich aus dem Altgriechischen „èrgon“ (Tat, Handlung, Werk) und „therapeia“ (Behandlung, Hilfe, Dienst, Pflege) ab. Die Ergotherapie hat den Ansatz, dass das „Aktiv- und Tätigsein“ in allen Lebensbereichen und Rollen, die ein Mensch hat, ein Grundbedürfnis ist und heilende Wirkung hat. Ziel der Ergotherapie ist es, durch individuell und sinnvoll abgestimmte Tätigkeiten die Handlungsfähigkeit im Alltag zu verbessern und erweitern und somit eine Verbesserung der Lebensqualität eines Menschen zu erreichen.

Durch Krankheiten, Unfälle oder Entwicklungsstörungen können körperliche, psychische oder kognitive Beeinträchtigungen auftreten. Diese werden in der Ergotherapie so behandelt, dass größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im Alltags-, Berufs-, Schul-, und Privatleben erreicht werden können. Auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapieangebote für das Training von Motorik, Sensorik, Wahrnehmung und Kognition sind hierfür zielführend. Um vorübergehende oder bleibende Defizite so gering wie möglich zu halten, werden auch Hilfsmittel, Schienen und Adaptionen ausgewählt.

Da Körper und Seele eine untrennbare Einheit sind und Krankheiten auch oft unbewusste Botschaftsträger der Seele sind, habe ich mich neben meiner jahrelangen Tätigkeit als Ergotherapeutin in der Psychosomatik auch im Bereich der ganzheitlichen Medizin weitergebildet und biete als private Leistung CranioSacral Therapie (nach Dr. John Upledger) und Ohrakupunktmassage (nach Michael Urban) an.

Ergotherapie Fachbereich Handtherapie

Krankheitsbilder Fachbereich Handtherapie

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• Gelenksverletzungen und -erkrankungen
• Kontrakturen
• Frakturen der oberen Extremität
• Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
• Sehnenverletzungen und –erkrankungen
• periphere Nervenläsionen (z.B. Radialisparese)
• Nervenkompressionssyndrom (z.B. Carpaltunnelsyndrom)
• Fehlhaltungen und -belastungen der oberen Extremität
• Verbrennungen und Erfrierungen
• Amputationen
• Morbus Dupuytren (Dupuytren’sche Kontraktur)
• sympathische Reflexdystrophie (Morbus Sudeck)
• angeborene Fehlbildungen
• schmerzhafte Narben

In der Ergotherapie werden verlorengegangene Fähigkeiten wieder erlernt und vorhandene Fähigkeiten gefördert und erhalten, sowie Kompensationsmöglichkeiten bei Funktionsverlust entwickelt. Folgende Maßnahmen werden von mir als Ergotherapeutin dafür eingesetzt:

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  • Training der Handfunktion (Förderung und Steigerung der Gelenksbeweglichkeit, Muskelkraft, Koordination, Stabilität und Ausdauer) und sensomotorische Fertigkeiten (Beweglichkeit, Koordination, Körperwahrnehmung, Belastbarkeit, Ausdauer)
  • Schienenversorgung im konservativen Bereich (z.B.
  • Nachtlagerungsschiene bei CTS) und postoperativen Bereich (zur Schmerzreduktion, Stabilisierung, Korrektur von Fehlstellungen)
  • Ödembehandlung
  • Narbenbehandlung und NARBENENTSTÖRUNG nach APM (Penzel)
  • Sensibilitätstraining
  • Gelenkschutzberatung
  • Hilfsmittelberatung, -versorgung und -training (Griffadaptierungen, Ergonomische Haushaltsartikel und Arbeitsgeräte)
  • Wohnungs- und Arbeitsplatzanpassung
  • Beratungsgespräche, Angehörigenberatung
  • Training der Selbstversorgung (Körperpflege, An- und Ausziehen, Essen und Trinken, Kochen, Einkaufen)

Ergotherapie Fachbereich Geriatrie

Krankheitsbilder Fachbereich Geriatrie

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  • Schlaganfall
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • rheumatische Erkrankungen
  • Arthrose, Arthritis
  • Osteoporose
  • Frakturen (Knochenbrüche)
  • Altersdepression
  • Demenz
  • sowie andere altersbedingten Erkrankungen und Beeinträchtigungen und palliative Versorgung

In der Ergotherapie werden verlorengegangene Fähigkeiten wieder erlernt und vorhandene Fähigkeiten gefördert und erhalten, sowie Kompensationsmöglichkeiten bei Funktionsverlust entwickelt. Folgende Maßnahmen werden von mir als Ergotherapeutin dafür eingesetzt:

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  • Training sensomotorischer Fertigkeiten (Beweglichkeit, Koordination, Körperwahrnehmung, Belastbarkeit, Ausdauer)
  • Training der kognitiven Fähigkeiten (Konzentration, Gedächtnis, Wahrnehmung, Orientierung)
  • Förderung sozialer und emotionaler Fähigkeiten (Kommunikation, Selbstwertgefühl, Kreativität, Eigeninitiative) und bedürfnisorientierte Aktivierung
  • Hilfsmittelberatung, -versorgung und -training
  • Wohnungsadaptierung
  • Beratungsgespräche, Angehörigenberatung
  • Schienenversorgung
  • Training der Selbstversorgung (Körperpflege, An- und Ausziehen, Essen und Trinken, Kochen, Einkaufen)
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Ergotherapie Fachbereich Orthopädie

Krankheitsbilder Fachbereich Orthopädie

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  • Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Gelenks-, Knochen-, Bindegewebs- und Muskelerkrankungen (z.B. Tumore, Osteoporose, Muskeldystrophie, Reflexdystrophie)
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (entzündlich, degenerativ)
  • Erkrankungen der Wirbelsäule
  • künstlicher Gelenkersatz (Hüft-, Knietotalendoprothesen etc.)
  • Fehlbildungen, angeborene Entwicklungsstörungen und Wachstumsstörungen des Bewegungsapparates
  • Amputationen

In der Ergotherapie werden verlorengegangene Fähigkeiten wieder erlernt und vorhandene Fähigkeiten gefördert und erhalten, sowie Kompensationsmöglichkeiten bei Funktionsverlust entwickelt. Folgende Maßnahmen werden von mir als Ergotherapeutin dafür eingesetzt:

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  • Training sensomotorischer Fertigkeiten (Beweglichkeit, Koordination, Körperwahrnehmung, Belastbarkeit, Ausdauer)
  • Gelenkschutzberatung, Beratung bzgl. rückenschonendem und ergonomischem Verhalten
  • Schienenversorgung im konservativen und postoperativen Bereich (zur Schmerzreduktion, Stabilisation, Korrektur von Fehlstellungen)
  • Training zur Selbsthilfe (An- und Ausziehen, Körperpflege, Essen, Haushalt)
  • Hilfsmittelberatung, -versorgung und –training (Sitz-, Steh- und Fortbewegungshilfen, Hygienebehelfe, ergonomische Haushaltsgegenstände)
  • Wohnungsadaptierung, Arbeitsplatzgestaltung
  • Angehörigenberatung
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Ergotherapie Fachbereich Psychiatrie

Krankheitsbilder Fachbereich Psychiatrie

  • Gedächtnisprobleme und Organisches Psychosyndrom
  • Demenz
  • Suchterkrankung
  • Schizophrenie und wahnhafte Störung
  • Bipolare Erkrankung, Depression
  • Angst- und Zwangserkrankung
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Burnout
  • Körperbezogene Störung
  • Persönlichkeitsstörung
  • Störungen der Geschlechtsidentität

In der Ergotherapie werden verlorengegangene Fähigkeiten wieder erlernt und vorhandene Fähigkeiten gefördert und erhalten, sowie Kompensationsmöglichkeiten bei Funktionsverlust entwickelt. Folgende Maßnahmen werden von mir als Ergotherapeutin dafür eingesetzt:

  • Training alltagsrelevanter Handlungsabläufe (Körperpflege, Kleidung, Essen, Kochen, Einkaufen, Haushalt, Alltagsorganisation, Kommunikation)
  • Training sensomotorischer Fertigkeiten (Körperwahrnehmung, Belastbarkeit, Ausdauer)
  • Training kognitiver Fähigkeiten (Konzentration, Gedächtnis, Wahrnehmung, Orientierung, Handlungsplanung, Problemlösungsstrategien)
  • Training von Verhaltensorganisation (Aufmerksamkeit, Antrieb, Motivation)
  • Förderung sozialer und emotionaler Fähigkeiten (Selbstvertrauen, Selbsteinschätzung, Krankheitsbewältigung, Interaktionsfähigkeit, Eigeninitiative)
  • Maßnahmen zur beruflichen Integration
  • Förderung stützender Tages- und Freizeitgestaltung
  • Wohnungsadaptierung
  • Angehörigenberatung
  • Beratungsgespräche mit Bezugspersonen

Ergotherapie Fachbereich Rheumatologie

Krankheitsbilder Fachbereich Rheumatologie

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  • Autoimmunbedingte, entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis
  • Juvenile idiopathische Arthritis
  • Degenerative Gelenksveränderungen (Arthrosen)
  • Systhemische Erkrankungen
  • Stoffwechselstörungen (Gicht, Osteoporose, Fibromyalgie)

In der Ergotherapie werden verlorengegangene Fähigkeiten wieder erlernt und vorhandene Fähigkeiten gefördert und erhalten, sowie Kompensationsmöglichkeiten bei Funktionsverlust entwickelt. Folgende Maßnahmen setze ich dafür als Ergotherapeutin ein:

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  • Training sensomotorischer Fertigkeiten (Beweglichkeit, Koordination, Körperwahrnehmung, Belastbarkeit, Ausdauer)
  • Gelenkschutzberatung, Beratung bzgl. rückenschonendem und ergonomischem Verhalten
  • Schienenversorgung im konservativen und postoperativen Bereich (zur Schmerzreduktion, Stabilisation, Korrektur von Fehlstellungen)
  • Training zur Selbsthilfe (An- und Ausziehen, Körperpflege, Essen, Haushalt)
  • Hilfsmittelberatung, -versorgung und –training (Sitz-, Steh- und Fortbewegungshilfen, Hygienebehelfe, ergonomische Haushaltsgegenstände)
  • Wohnungsadaptierung, Arbeitsplatzgestaltung
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Ergotherapie Fachbereich Neurologie

Krankheitsbilder Fachbereich Neurologie

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  • Demenz, Alzheimerdemenz
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z.B. Schlaganfall, Tumore etc.)
  • Entzündliche und degenerative Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose, Morbus Parkinson)
  • Verletzungen des zentralen Nervensystems (z.B. Schädel-Hirn-Trauma, Querschnittslähmungen)
  • Periphere Nervenläsionen
  • Polyneuropathien

In der Ergotherapie werden verlorengegangene Fähigkeiten wieder erlernt und vorhandene Fähigkeiten gefördert und erhalten, sowie Kompensationsmöglichkeiten bei Funktionsverlust entwickelt. Folgende Maßnahmen setze ich dafür als Ergotherapeutin ein:

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  • Training sensomotorischer Fertigkeiten (Beweglichkeit, Koordination, Körperwahrnehmung, Belastbarkeit, Ausdauer)
  • Training der Selbstversorgung (Körperpflege, An- und Ausziehen, Essen und Trinken, Kochen, Einkaufen)
  • Training der kognitiven Fähigkeiten (Konzentration, Gedächtnis, Wahrnehmung, Orientierung)
  • Förderung sozialer und emotionaler Fähigkeiten (Kommunikation, Selbstwertgefühl, Kreativität, Eigeninitiative) und bedürfnisorientierte Aktivierung
  • Hilfsmittelberatung, -versorgung und -training
  • Wohnungs- und Arbeitsplatzadaptierung
  • Berufsbezogenes Training
  • Beratungsgespräche, Angehörigenberatung
  • Schienenversorgung

Ergotherapie Fachbereich Gesundheitsförderung & Prävention

Im Fachbereich Gesundheitsförderung und Prävention werden in der Ergotherapie Maßnahmen eingesetzt, die das Auftreten von Krankheit oder Einschränkungen im Alltag verhindern und zur Stärkung der Gesundheit beitragen. Dazu wird am Verhalten der Personen, aber auch an der Umgebung angesetzt, um Risikofaktoren zu erkennen und auszuschalten bzw. zu minimieren.

Ergotherapie wird im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention bei Menschen eingesetzt:

  • die bedingt durch eine schlechte Arbeitshaltung, schwere körperliche oder eintönige Arbeit in Beruf oder Alltag körperliche Beschwerden haben und diese beseitigen möchten.
  • die lernen wollen, im Alltag und im Beruf ergonomisch und gelenksschonend zu handeln
  • die Beratung zu ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung suchen
  • die gangunsicher sind und Informationen bezüglich Sturzvermeidung suchen
  • die ihre Wohnung, Umwelt oder öffentlichen Raum barrierefrei gestalten möchten

Folgende Maßnahmen setze ich dafür als Ergotherapeutin ein:

  • Evaluierung von Arbeitsplätzen und Umgebungseinflüssen
  • Evaluierung von physischen und psychosozialen Faktoren der ArbeitnehmerInnen
  • Optimierung der Arbeitsplätze und Arbeitsmittel z.B. durch die Einstellung und Anpassung von Arbeitshöhen, Bildschirmarbeitsplätzen oder durch individuelle Gestaltung von Arbeitsgeräten
  • Lehren gesundheitsfördernder Verhaltensweisen im Berufsalltag z.B. Rückenschule, Ausgleichsmaßnahmen, Pausengestaltung, Sensibilisierung der Körperwahrnehmung
  • Training von physiologische Bewegungsfaktoren z.B. durch Gelenkschutzmaßnahmen
  • Hinterfragen, ob die beruflichen Anforderungen und die individuelle Belastbarkeit des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin aufeinander abgestimmt sind z.B. durch die Erstellung von Anforderungs- und Fähigkeitsprofilen
  • Hilfsmittelberatung, -versorgung und -training 

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